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Imbiss - B(r)ude(r)

Junge Geflüchtete betreiben eine Imbissbude

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Das Projekt

Junge Geflüchtete benötigen in der beruflichen Integration mehr Unterstützung. Oft leidet in diesem Prozess die Selbstwirksamkeit, da die jungen Menschen fremd bestimmt werden im System. Das Projekt „Imbiss-B(r )ude(r)“ soll in diese Selbstwirksamkeit und die Förderung der Integration im Fokus haben. Die Jugendlichen sollen begleitet eine Imbiss-Bude auf dem Wochenmarkt betreiben. Wechselnde Gerichte aus ihren Heimatländern erhält die kulturelle Verbundenheit, der Verkauf fördert den Alltagssprachgebrauch und das Umfeld des kommunalen Wochenmarkts öffnet Türen in der Vernetzung vor Ort. Ziel ist auch die Kalkulation des Betriebs im Laufe des Projektes vollständig zu übernehmen. So wird daraus ein ganzheitliches Projekt unter dem Aspekt „Bildung und Qualifizierung“.

Ausgangslage

Häufig kommen die jungen Geflüchteten ohne anrechenbare Schulzeiten in Deutschland an. Sie haben aber auch wenig Kapazität für einen langwierigen Bildungsprozess. Geld verdienen liegt im Fokus. Um diesen Fokus aber auch Stabilität auf dem Arbeitsmarkt zu geben, ergibt sich die Projektplanung.

Ansatz und Methodik

An der Nachbarschaftsarbeit nehmen wir als Einrichtung derzeit nur über Runde Tische teil, vorrangig im Kontext Polizei und Schule. Wir stehen im Austausch mit der Politik vor Ort sind aber in der Gemeinwesenarbeit noch nicht weiter integriert. Es existieren keine tieferen Kenntnisse über die professionelle Gemeinwesenarbeit, allerdings eine Auseinandersetzung mit der Milieu Studie.